[Rezension] The Book Thief – Markus Zusak

First the colours.

The Book Thief hat mich irgendwie überwältigt.
Markus Zusak lä sst den Tod sprechen. Er lässt ihn menschlicher werden. Der Tod erzählt die Geschichte einer Bücherdiebin. Liesel Meminger. Als kleines Mädchen verlor sie ihren Bruder, und dann verließ sie die Mutter. Aber sie bekam neue Eltern und so nimmt die Geschichte ihren Lauf. Ihr erstes Buch stielt Liesel auf der Beerdigung ihres kleinen Bruders, der die Zugfahrt zu ihrer neuen Heimat nicht überlebte. 1942 ist für Liesel ein sehr ereignisreiches Jahr, doch was sie alles erlebt und welche Bücher sie noch stielt, das findet ihr am besten selbst heraus.

Nicht nur die Geschichte an sich hat mich äußerst positiv überrascht, sondern auch die Aufmachung des Buches. Es ist eine Abwechslung für die Augen. Mit kleinen fett dargestellten Fakten werden die einzelnen Kapitel ergänzt, oder Passagen daraus näher erklärt. Besser gesagt, der Tod kommentiert.
Doch Zusaks Buch ist nicht einfach nur ein Buch. Es regt zum Nachdenken an und meines Erachtens nach, bekommen wir hier auch einen Teil der realen Vergangenheit zu Gesicht, wie sie in einem der vielen Haushalte gewesen sein könnte.

1 Kommentar

  1. >*hach* allein deine Rezension macht mir gerade Lust darauf das Buch ein weiteres Mal zu lesen! Ist nur ne Schande, dass ich es gerade verliehen habe -.-

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