[Kommentar] Gezeiten des Bösen – Daniel Wilde

Kurz und Knapp: Die Hölle will unseren Schönen Planeten verschlingen und das Innerste nach außen krempeln. Jamie Hastel wurde unwillentlich zum Auserwählten und soll die Menschheit retten – kann er das schaffen?

Artikelbild  Buchkommentar Gezeiten des BösenKommentar: Die Hölle auf Erden und Noah hätte seine Arche damals umsonst gebaut. Ich finde das ist ein guter Ansatz für eine Story und deswegen habe ich dieses Buch gelesen. Trotz ein paar Schreibfehler und kleiner Stolpersteine ist das Buch meiner Meinung nach Lesenswert.
Die Geschichte an sich beruht auf einem Fluch, welcher gebrochen werden muss, um die Welt zu retten. Interessant an der Geschichte ist auch, wie hier die Hölle dargestellt wird. Nichts mit Feuer der Verdammnis. An Knochenketten befinden sich Würfel, welche aus Menschenmatsch, Leichensuppe und schreienden Seelen bestehen. Als ich gerade mitten im Buch war und gerade die Hölle über die Erde hereinbrach  saß ich an einem leeren Bahnsteig und da das Wetter auch ziemlich gut dazu passte, hätte man meinen können, dies alles geschieht wirklich. Manchmal hat mich der Sprachstil der Charaktere schon etwas verwirrt, aber ich dachte mir, dass muss wohl so sein.

Fazit: Für das erste Buch gar nicht mal so schlecht.

 

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