[Rezension] 8th confession – James Patterson

The old chrome-yellow school bus crawled south on Market Street at half past seven that May morning.
Vier mysteriöse Morde erschüttern die High Society.  Der Mörder hinterlässt nicht eine einzige Spur. Es ist an Lindsay Boxer und ihrem Partner diesen Fall zu lösen.
Doch auch auf der Straße, weit ab von Reich und schön passiert ein grausiger Mord und niemanden scheint es zu interessieren. Die Reporterin Cindy Thomas nimmt sich dem Opfer, Bagman Jesus, an.
8th confession war das erste englische Buch, was ich las. Scheinbar hab ich zu viel von Titel und Klappentext erwartet. Wenngleich die Spannung an manchen Stellen groß war, so war die Handlung doch auch irgendwie vorhersehbar. Ziemlich früh bekommt der Leser mit, wer für die High Society Morde verantwortlich ist und darf nun das Katz und Maus Spiel mit verfolgen. Auf der anderen Seite wird ein großes Rätsel um den Mord an Bagman Jesus, ein scheinbarer Heiliger für die Armen, gemacht.
Den einzigen Zusammenhang zwischen beiden Fällen stellen lediglich die daran arbeitenden die Ermittler dar.
Auch, wenn die Story manchmal ein wenig langweilig war, so kann ich es doch jedem empfehlen, der mit dem Lesen Englischer Bücher anfangen möchte. Die Schrift ist im Vergleich zu anderen Büchern, etwas größer und die einzelnen Kapitel sind recht kurz gehalten, was mir das Lesen vereinfacht hat.

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